Der Verschönerungsverein Hermesdorf, im schönen Oberbergischen Land.

Copyright © 07.2019 Verschönerungsverein Hermesdorf e.V. www.verschoenerungsverein-hermesdorf.de

Unser Hermesdorf

Geschichtliches: Hermesdorf wurde zum ersten mal 1391 urkundlich erwähnt. Geschrieben wurde es allerdings bei der Erstnennung „Hermerstorp“. In Hermesdorf besaßen die Herren von Isengarten einen allodialen Hof. 1558 erhält ihn Heinrich Quad als Erbteil. Um 1565 wird er an seinen Sohn Johann zu Bellinghausen vererbt. Der Hof wird aber durch seinen Vormund Johann Quad von Zielenbach im Jahr 1579 verkauft. Die Kaufsumme führte er außer Landes Die neu eingesetzten Vormünder, unter anderem Arnoldt von Aller zu Volperhausen und Sebastian Becker zu Waldbröl, beschweren sich darüber und wollen den Hof wieder einnehmen. 1595 gehört er zum Heiratsgut des Obristen Heinrich Quad. Nach 1614 scheint er nicht mehr im Besitz der Quad zu sein. Die ev. Gemeinde besaß in Hermesdorf ein Armenhaus, das anscheinend durch ein Vermächnis in den Besitz der Gemeinde gekommen war. Die Pacht floß damals in die Armenkasse. Der letzte Pächter, Hermann Friedrichs, starb 1748. 1783 ist das Armenhaus in Hermesdorf abgebrannt. Die Balken und das Gehölz wurden meistbietend versteigert, auch die dazugehörige Scheune. Die Ländereien wurden später einzeln verpachtet. Neuzeitliches: Unser Dorf gehört zur Marktstadt Waldbröl und liegt ca. 313 m hoch im schönen Oberbergischen Kreis. Viele Wanderwege und Talsperren laden hier in der Umgebung zum wandern und entspannen ein. Hermesdorf hat wie ich finde einen typischen Dorfcharakter. Die Dorfgaststätte „Zur Linde“ ist gemütlich eingerichtet, hat Zimmer zur Vermietung und die Gaststätte lädt mit einem guten Essen und Getränken zum Verweilen ein. Wir haben hier Bäckereien, einen Lebendsmitteldiscounter, Getränkeshop, eine Volksbank, eine Autowerkstatt, eine Grundschule und einen Kindergarten…. was will man mehr. Von Einigen wird auch behauptet, wir sind das „30iger“ Dorf. Warum 30? Ganz einfach … sobald man die Hauptstraße verläßt, ist das ganze Dorf eine „30 km“ Zone. Selbst auf der Hauptstraße die zwischen Waldbröl und Denklingen führt, ist im Bereich der Schule Wochentags nur 30 km erlaubt. Da hier sehr oft geblitzt wird, hält man sich auch meistens daran. Wenn nicht, wird es teuer. :-) Die alte Hermesdorfer Grundschule wurde 2017/18 komplett vorsichtig abgebaut und im Bergischen Freilichtmuseum Lindlar e.V. wieder aufgebaut. Hierzu einmal ein Bericht der veröffentlicht worden ist. Der Titel „Die Schule des Lebens“ . Erwähnenswert ist auch, dass Hermesdorf einen eigenen Wasserverband hat und Haushalte hier mit sehr gutem Trinkwasser versorgt. Also ein gutes Dorf zum Leben und Alt werden. Die vielen Hermesdorfer Vereine ermöglichen jedem (wer möchte), sich einzubringen, was zu unternehmen und damit der Dorfgemeinschaft ein wenig näher zu kommen. Willkommen in Hermesdorf
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Unser Hermesdorf

Geschichtliches: Hermesdorf wurde zum ersten mal 1391 urkundlich erwähnt. Geschrieben wurde es allerdings bei der Erstnennung „Hermerstorp“. In Hermesdorf besaßen die Herren von Isengarten einen allodialen Hof. 1558 erhält ihn Heinrich Quad als Erbteil. Um 1565 wird er an seinen Sohn Johann zu Bellinghausen vererbt. Der Hof wird aber durch seinen Vormund Johann Quad von Zielenbach im Jahr 1579 verkauft. Die Kaufsumme führte er außer Landes. Die neu eingesetzten Vormünder, unter anderem Arnoldt von Aller zu Volperhausen und Sebastian Becker zu Waldbröl, beschweren sich darüber und wollen den Hof wieder einnehmen. 1595 gehört er zum Heiratsgut des Obristen Heinrich Quad. Nach 1614 scheint er nicht mehr im Besitz der Quad zu sein. Die ev. Gemeinde besaß in Hermesdorf ein Armenhaus, das anscheinend durch ein Vermächnis in den Besitz der Gemeinde gekommen war. Die Pacht floß damals in die Armenkasse. Der letzte Pächter, Hermann Friedrichs, starb 1748. 1783 ist das Armenhaus in Hermesdorf abgebrannt. Die Balken und das Gehölz wurden meistbietend versteigert, auch die dazugehörige Scheune. Die Ländereien wurden später einzeln verpachtet. Neuzeitliches: Unser Dorf gehört zur Marktstadt Waldbröl und liegt ca. 313 m hoch im schönen Oberbergischen Kreis. Viele Wanderwege und Talsperren laden hier in der Umgebung zum wandern und entspannen ein. Hermesdorf hat wie ich finde einen typischen Dorfcharakter. Die Dorfgaststätte „Zur Linde“ ist gemütlich eingerichtet, hat Zimmer zur Vermietung und die Gaststätte lädt mit einem guten Essen und Getränken zum Verweilen ein. Wir haben hier Bäckereien, einen Lebendsmitteldiscounter, Getränkeshop, eine Volksbank, eine Autowerkstatt, eine Grundschule und einen Kindergarten…. was will man mehr. Von Einigen wird auch behauptet, wir sind das „30iger“ Dorf. Warum 30? Ganz einfach … sobald man die Hauptstraße verläßt, ist das ganze Dorf eine „30 km“ Zone. Selbst auf der Hauptstraße die zwischen Waldbröl und Denklingen führt, ist im Bereich der Schule Wochentags nur 30 km erlaubt. Da hier sehr oft geblitzt wird, hält man sich auch meistens daran. Wenn nicht, wird es teuer. :-) Die alte Hermesdorfer Grundschule wurde 2017/18 komplett vorsichtig abgebaut und im Bergischen Freilichtmuseum Lindlar e.V. wieder aufgebaut. Hierzu einmal ein Bericht der veröffentlicht worden ist. Der Titel „Die Schule des Lebens“ . Erwähnenswert ist auch, dass Hermesdorf einen eigenen Wasserverband hat und Haushalte hier mit